Der Achte Altersbericht in der Diskussion – eine Zwischenbilanz

Der Achte Altersbericht der Bundesregierung mit dem Titel „Ältere Menschen und Digitalisierung“ wurde im August 2020 veröffentlicht. Der Bericht zeigt auf, welche Chancen und Herausforderungen für ältere Menschen der digitale Wandel in den Bereichen Wohnen, Gesundheit, Pflege, soziale Beziehungen, Mobilität und Sozialraum mit sich bringt. Seitdem gab es einige Veranstaltungen, Veröffentlichungen und Stellungnahmen mit Diskussionen der Chancen und Herausforderungen digitaler Technologien.

Bei der Veranstaltung auf dem 13. Deutschen Seniorentag soll eine Zwischenbilanz gezogen werden und die folgenden Fragen sollen mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis besprochen werden: Wie entwickelt sich aktuell der digitale Wandel für ältere Menschen? Was sind zentrale Erkenntnisse aus der bisherigen Debatte? Welche Anstöße gibt dabei der Achte Altersbericht?

Mitwirkende

  • Dr. Regina Görner, stellvertretende Vorsitzende der BAGSO
  • Helga Handke, Digitalbotschafterin aus Rheinland-Pfalz
  • Prof. Dr. Andreas Kruse, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Vorsitzender der Achten Altersberichtskommission
  • Patrick Ney, Projektmanager für Digitalisierung, Digital Scout, Datenschutzkoordinator, Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Senioren
  • Prof. Dr. Matthias von Schwanenflügel, Leiter der Abteilung 3 „Demografischer Wandel, Ältere Menschen, Wohlfahrtspflege“ im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Moderation
Dr. Frank Berner, Geschäftsstelle für die Altersberichte der Bundesregierung, Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA)

Der Achte Altersbericht in der Diskussion – eine Zwischenbilanz

Prof. Dr. Kruse, Kernaussagen des Achten Altersberichts

Autor: Herbert Schmidt

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